Herzlich willkommen.

Mit der freien Kinder-, Jugend- und Familienarbeit im Vogtland - und darüber hinaus - wollen wir die biblische Botschaft von Jesus Christus weitergeben und Mitarbeiter gewinnen. Dazu wollen wir ein christliches Freizeitheim errichten. Dieses Haus ist besonders für Familien und die Schulung ehrenamtlicher Mitarbeiter gedacht. – DAS ASCHBERG-HAUS!

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„Freitags für die Zukunft“ 

- unter diesem Motto gehen Tausende auf die Straße. Angeregt von der jugendlichen Greta Thunberg demonstrieren sie ihre Angst vor dem Ende unserer Zivilisation. Wenn es mit dem Klima so weitergeht hat unsere Erde und ihr Leben keine Zukunft mehr …

Ungeachtet, wer hinter Greta steht und sie managt, ungeachtet unterschiedlicher wissenschaftlicher Aussagen über die „Machbarkeit des Klimas“*, stehen die überwiegend jugendlichen Demonstranten auf gegen eine maßlose und von Gier getriebene Ausbeutung unserer Welt. Die Worte des Hebräerbriefes: Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt : »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« , werden all zu oft ignoriert. Von uns Christen.

Und noch etwas können wir von den jungen Leuten lernen. Der Blick auf die Zukunft ist wichtig für meine Entscheidungen heute! Deshalb hat Jesus auch mit seinen Freunden über die Zukunft gesprochen. In diesen Gesprächen hat er keinen Zweifel daran gelassen, dass ER sichtbar und öffentlich auf diese Erde zurückkommen wird. Dann wird er seine Herrschaft sichtbar aufrichten.

An dieser Wahrheit scheiden sich die Geister bis heute. Deshalb sagt Jesus: “Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns“. Über solche Zukunftsaussichten lächeln die Leute weithin. Erst recht über die Worte des Apostels Petrus: „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein. Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen. Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.“

Petrus erklärt seinen Lesern nicht nur den „Untergang“ der alten Welt. Er erklärt auch, wie Jesus – Anhänger auf unserer Erde bis zum öffentlichen, erneutem Kommen Christi leben können und sollen. Er redet von „heiligem Wandel“! Und Jesus fasst es in die Worte: „Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde gesetzt hat, dass er ihnen zur rechten Zeit Speise gebe?“

„Heiliger Wandel“, zur rechten Zeit „Speise“ austeilen... Warten wir so auf unseren kommenden Herrn Jesus Christus? Oder haben die jungen „Klimademonstranten“ an uns nicht mehr ablesen können, wie liebevoller Einsatz für die Menschen aussieht? Haben sie auch an uns gesehen, wie wir zuerst unsere Taschen füllen? Ich halte die Demonstrationen der jungen Leute für einen Bußaufruf auch an uns Chrsiten! Einen Bußaufruf, neu nach dem Wort Jesu zu glauben, zu leben und zu reden!
Allen, die längst in Wort und Tat, in Gebeten und liebevollem Einsatz Ihre Zuwendung ihren Mitmenschen zeigen sind die Worte Jesu Ermutigung! Euer Einsatz ist nicht ergebnislos! Christen haben mit ihrem Einsatz viel Gutes in der Welt bewirkt. Die Sklaverei in Europa und Nordamerika haben Christen beseitigt. Das Rote, Blau und Weiße Kreuz wurde von Christen gegründet. Allgemeine Schulen gehen auf die Bildung in den Klöstern zurück. Christen bauten in den Städten die ersten Hospize und gründeten diakonische Einrichtungen. Und nicht zuletzt wurzelt unsere Demokratie im biblischen Verständnis, dass vor dem Schöpfergott alle Menschen gleich sind, egal ob Frau oder Mann …

Ich wünsche Euch, Ihnen allen einen besinnlichen Advent, also eine gute Vorbereitung auf die Ankunft des Christus Jesus. Wo Umkehr und Neubesinnung notwendig ist, wollen wir uns vom Wort Gottes inspirieren und leiten lassen. Sind wir „bei der Arbeit“ im Sinne Jesu, wollen wir nicht nachlassen. Christus möchte uns bei der Arbeit finden, wenn er kommt.
Deshalb auch herzlichen Dank für alle Unterstützung für das Aschberghaus, einem „Projekt der Nächstenliebe“.

Für die Advents und Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen, Euch Gottes Segen und Freude.

In herzlicher Verbundenheit
Gunnar Götzel


* Kann der Mensch das „Klima retten“ | 45 Fragen und Antworten zu Klimawandel und Energiewende | Kaleidoscriptum Verlag


Bilder 2019

Die nächsten Termine

Skifreizeiten

Von Familie Heckel bekommt Ihr auch alle Informationen für unsere Familien-Skifreizeit vom 15.02. bis zum 22.02.2020 in St. Valentin a. H. / Südtirol und für die Jugend-Skifreizeit zur gleichen Zeit in Nauders /Tirol. Kurze Mail genügt.

Allgemeine Information zur Familien-Skifreizeit in St. Valentin am Reschenpass

Das Haus im Detail

Wir planen ein Haus mit sehr gutem Standard, besonders für Familien, Gemeindegruppen und Einzelpersonen. Dabei entstehen ca. 45 Übernachtungsplätze. Neben den „Bibel + Programmen“, die von unserem Verein angeboten werden, steht das Haus christlichen Gruppen und Familien mit wahlweise Voll- oder Selbstverpflegung zur Verfügung.

Der Zeitplan

2001 bis 2010   Bebauungsplan
2006   Bau Abwasserleitung/Zufahrtsstraße
2010   Baugenehmigung
2011   Rohbau Mitarbeiterhaus
2013   Fassade und Fenster Mitarbeiterhaus
2016   Baugrube und Bodenplatte Freizeitheim
2017   Rohbau Freizeitheim ohne Dachstuhl
2018   Fertigstellung Rohbau Freizeitheim, Dachdeckung, Fassade, Fenster, Abdichtarbeiten …
2019   Auffüllen der Baugrube. Stützmauer zur Straße. Einbau Giebelfenster und Fertigstellung Fassade. Straßenerneuerung und Befestigung Wendestelle. Außenanlagen und Einbau erster Abschnitt Kläranlage.

Unser Bauprojekt in Zahlen

Einzelspender, Gemeinden und Gemeindegruppen: 414
Ehrenamtliche Helfer: 36
Bisherige Kosten: ca. 1.040.000€
Bisherige Eigenleistungen ca. 42.000 €
Verfügbare Mittel:
Spenden ca. 43.500 €
Darlehen ca. 650.000 €
Förderung KSV Sachsen
(Außenanlagen)
ca. 55.000 €
ca. 748.500€
Geplante Kosten: (mit Mitarbeiterhaus) ca 2.108.000 €

Stand: 20. November 2019

Der Weg

1996 gelingt es mit Hilfe unseres Vereins im Ev. - Luth. Kirchenbezirk Auerbach eine weitere Personalstelle für die Kinder- und Jugendarbeit zu errichten. Und das in einer Situation, wo überall Stellen gestrichen werden!
Die Pflege und Betreuung der Kinder- und Jugendunterkunft „Blockhütte“ in Grünbach wird seit 1994 unterstützt und übernommen. In Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und Freunden des Vereins werden Freizeiten und Familientage durchgeführt.

So fahren z.B. im Februar 2010 mehr als 160 Teilnehmer zur Skifreizeit in die Alpen. Wie immer sind Kinder, Jugendliche und Familien dabei, die noch keine Christen sind. Die vormittäglichen Bibelarbeiten und das anschließende Skifahren sind von den Teilnehmern besonders geschätzt.

Die Suche nach einem geeigneten Haus für die Familienarbeit gestaltet sich weitaus schwieriger. Von 1992 bis 2000 bemühten wir uns um 6 verschiedene Objekte. Alle Bemühungen scheiterten. Wir wollten aufgeben. 2001 kam eine Familie auf uns zu. Sie boten uns ein großes Grundstück mit einem baufälligen Bergbauernhof an. Das Grundstück ist in einer Traumlage. In 900 m Höhe auf dem Aschberg (936 m) in Klingenthal: Rundumblick garantiert! Wird es uns dort gelingen, ein Haus für Christen und solche die es werden wollen, zu bauen?

Mittwoch, 19. Mai
„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?“ und „Darum werft Euer Vertrauen nicht weg, welches ein große Belohnung hat.“ So steht Gottes Wort an diesem Tag in der Herrnhuter Losung. Am Abend beginnt 18 Uhr die Sondersitzung des Stadtrates im Klingenthaler Rathaus. Der Abschluss des Bebauungsplanes „Christliches Freizeitheim“ auf dem Aschberg steht auf der Tagesordnung. Die Beschlussfassungen dazu laufen seit 2002. Im Vereinsbrief hatte ich im Advent 2001 geschrieben: „Der Weg ist schwer und lang“.

Mai 2010
Dass der letzte Beschluss zum Bebauungsplan erst heute fallen sollte, hatten wir dann doch nicht erwartet.
Die Sitzung wird vom Bürgermeister in guter Art und Weise geleitet. Gegen halb Acht stimmen 10 Räte für den vorliegenden Bebauungsplan und 5 Räte dagegen. Noch in der Sitzung unterschreibt der Bürgermeister den Durchführungsvertrag. Mit der Veröffentlichung des Planes im Amtsblatt gewinnt der Bebauungsplan dann Rechtskraft. Wir haben eine sehr lange, wichtige Etappe dank Gottes Hilfe geschafft!

Herzlich möchten wir Euch Danken! Für Eure Gebete und alle Ermutigungen, wenn uns der Mut zu sinken drohte. Für Eure Begleitung bei den Sitzungen und für jeden Zuspruch. Für jede aktive Hilfe und Spende. Ohne Euch, Ihr lieben Geschwister in unseren Gemeinden, wäre das Vorhaben gescheitert!
Ich könnte Namen nennen, Geschichten erzählen, ...
Herzlichen Dank für Eure Begleitung!

Ein Blick ins Archiv

2018

2017

2016

2013

2012

hausansicht 2

vor 2012

Die Bitte

Die Kosten

Wir schätzen die Kosten auf 1,7 Millionen Euro. Haben wir denn überhaupt eine Chance, so viel Geld aufzubringen?

Die Antwort auf meine Zweifel gibt mir ein junger Mann. Durch Freunde und in der Jugendarbeit des Kirchenbezirkes ist er Christ geworden. Lässt sich als Mann taufen, lebt mit seiner Familie in der Gemeinde. Und er sagt: „Was sind 1,7 Millionen? Das sind 10 000 Christen, die nach Ihrem Vermögen geben“.

Darf man so denken? Wir wollen jetzt diese 10 000 Christen finden, die der christlichen Arbeit im Vogtland einen deutlichen Impuls geben und weitere Räume öffnen.

Wir bitten Dich, für das Vorhaben, das vielen Menschen zu Gute kommen soll und mit dem Gott geehrt wird, zu beten. Wenn Du Menschen kennst, die in all den Jahrzehnten durch die ev. Jugendarbeit im Vogtland gesegnet worden sind, erzähl Ihnen von dieser Website, mit der Bitte, für die christliche Arbeit weitere Chancen zu eröffnen. Gerne geben wir Dir zusätzliche Informationen. Bitte geh raus und sprich von diesem Projekt, wenn Du unsere Arbeit schätzt und mithelfen möchtest an dem, was Gott unter uns tut.

Du möchtest unsere Arbeit am Aschberghaus finanziell unterstützen?

Hier unsere Kontodaten:

Christliche Freizeit- und Schulungsarbeit Vogtland e.V.
(CFSV e.V.)
Bank für Kirche und Diakonie
DE40 3506 0190 1622 3200 17 • BIC GENODED1DKD
Verwendungszweck: Aschberghaus + Bitte gib deine Adresse für Kontakte und Spendenquittung mit an.

Der Verein

Am 21.03.1992 gründeten 9 engagierte Christen den „Christlichen Freizeit- und Schulungsarbeit Vogtland e.V.“ Die Gründungsmitglieder sind als ehren- oder hauptamtliche Mitarbeiter überwiegend in der sächsischen Landeskirche tätig. Nach der Eintragung in das Vereinsregister erhält der Verein die Anerkennung der Gemeinnützigkeit und als Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Mit dem Ev.- Luth. Kirchenbezirk Auerbach wird ein Kooperationsvertrag geschlossen, so dass sich der Verein als eigenständiges Werk innerhalb der Arbeit des Kirchenbezirkes versteht und in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit tätkräftig hilft.

Herzliche Grüße von uns im Verein. Wir wünschen euch Gottes Segen.

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Vereinsmitglieder

Kontakt

CHRISTLICHE FREIZEIT- UND SCHULUNGSARBEIT VOGTLAND e.V.

Aschbergstraße 13 • 08248 Klingenthal
Tel. 037467/23499 • Fax 037467/23479

Konto
Christliche Freizeit- und Schulungsarbeit Vogtland e.V. (CFSV e.V.)
Bank für Kirche und Diakonie
DE40 3506 0190 1622 3200 17 • BIC GENODED1DKD

E-Mail: verein@aschberg-haus.de

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